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Das Schmalkalder Traditionsunternehmen seit 1876 für Tiefziehteile, Schlauchleitungen, Schlauchhülsen und mehr.

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Tiefziehteilen, Schlauchleitungen/ Schlauchhülsen und Presshülsen

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Vielleicht benötigen auch Sie Tiefziehteile aus Metall für vielfältige Anwendungen in der Automobil-, Sanitär-, Elektro- und Möbelindustrie.

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WAS SIND TIEFZIEHTEILE?

Tiefziehteile entstehen während des Verfahrens der Zugdruckumformung. Hierbei wird ein ebener Blechzuschnitt in mehreren Stufen zu einem einseitig geöffneten Hohlkörper umgeformt. Die Herstellung von Tiefziehteilen, auch Ziehstücke bezeichnet, sind unsere Kernkompetenz.

Besonders häufig wird das Tiefziehen im Bereich der Automobilindustrie für die Erstellung von Kfz-Karosserieteilen eingesetzt oder im Sanitärbereich als Presshülse.

Die Berücksichtigung spezifischer Eigenschaften unterschiedlicher Materialen ist essenziell. Hierzu beraten wir Sie im Vorfeld gerne ganz unverbindlich.

Material: Stahl, NE-Metalle, Nirosta, Ni-Metalle, uvm.
Tiefziehteile ø 8-60mm
Materialdicke 0,3-1,5mm
Max. Länge 60 mm

 

WARUM FINDEN DIE TIEFZIEHTEILE EINE SO GROSSE ANWENDUNG UND WORAUF BERUHT IHRE BESONDERHEIT?

Die große Besonderheit, die auch dafür sorgt, dass Tiefziehteile in so vielen Bereichen zum Einsatz kommen, liegt darin, dass bei dem Verfahren das jeweilige Ausgangsmaterial zwar verformt wird, seine Struktur jedoch nicht darunter leidet. So verbessert sich nämlich das Material der Tiefziehteile durch die plastische Umformung sogar.

DAS TIEFZIEHEN IM DETAIL

Blechumformung ist ein wichtiges Thema im Bereich der Fertigungstechnik, so ist besonders das Tiefziehen von Metall hier von großer Bedeutung. Es gehen hieraus Hohlkörper hervor, die für gewöhnlich einseitig offen sind und in den unterschiedlichsten Branchen weiterverarbeitet werden. Von der Automobilindustrie über die Verpackungsindustrie bis hin zur Metalltechnik oder bestimmten sanitären Gegenständen, wie zum Beispiel Komponenten für Brauseschläuche, sind also verschiedene weiterverarbeitende Unternehmen auf das Tiefziehen, bzw. auf Tiefziehteile angewiesen. Das Tiefziehen an sich wird nach DIN 8583 dem Umformverfahren Zugdruckumformen zugeordnet. Ziel dieser Fertigungstechnik ist es, aus einem ebenen Blechzuschnitt (auch Ronde genannt) durch Stauchen und Strecken einen Hohlkörper zu formen. Ein essenzieller Vorteil von beispielsweise Aluminium Tiefziehen (auch Alu Tiefziehen), Edelstahl Tiefziehen oder auch Metalldrücken besteht unter anderem darin, dass die jeweilige Materialstruktur des Ausgangswerkstoffs nicht negativ beeinträchtigt wird. Das exakte Gegenteil ist der Fall: Aufgrund der plastischen Umformung verbessert sich die Struktur des Materials sogar. Typischerweise wird beim Tiefziehen daher von Stahl, Messing oder Kupfer über Edelstahl, Nickel oder Aluminium bis hin zu den verschiedensten Legierungen ein breites Spektrum an Ausgangswerkstoffen eingesetzt. Um tiefgezogene Produkte zu erzeugen, bedarf es im Rahmen dieser Fertigungstechnik eines bestimmten Tiefziehwerkzeugs. Ein typisches Tiefziehwerkzeug besteht dabei in der Regel aus mehreren Stufen mit jeweils einem Stempel (Ziehstempel), einem Ziehring und einem Niederhalter. Diese Bauteile werden in einem modularen Konzept im hauseigenen Werkzeugbau hergestellt. Als Fertigungstechnik konkurriert das Tiefziehen dabei beispielsweise mit dem Fräsen oder mit dem Drehen, obschon die folgenden Vorteile, die Sie sich in der folgenden Liste ansehen können, für sich sprechen:

• Kosteneinsparung durch effizientere Materialausnutzung (bis zu 80 %)
• Höhere Produktionsleistung durch hohe Hubzahlen
• Geringere Belastung der Umwelt
• Hohe Prozesssicherheit

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